Suche

Glassdoor | Jobs & Gehälter

Indeed, Inc.BusinessVerifiziert

Glassdoor | Jobs & Gehälter icon
966.00 Bewertungen
4,4
Downloads
10.000.000+
Preis
Free
Werbung

App-Details

Version
13.10.0
Aktualisiert
Downloads
10.000.000+
Erfordert
8.0
Preis
Free
Alterseinstufung
USK ab 0 Jahren

Screenshots

Glassdoor | Jobs & Gehälter feature graphic
Glassdoor | Jobs & Gehälter screenshot
Glassdoor | Jobs & Gehälter screenshot
Glassdoor | Jobs & Gehälter screenshot
Glassdoor | Jobs & Gehälter screenshot
Glassdoor | Jobs & Gehälter screenshot
Werbung

Wenn du jemals in der hektischen Welt der Jobsuche feststeckst und das Gefühl hast, dass du ein wenig mehr Unterstützung gebrauchen könntest, dann könnte Glassdoor | Jobs & Gehälter genau das richtige Werkzeug für dich sein. Ich habe mir die App genauer angesehen und gebe dir hier einen umfassenden Überblick über meine Erfahrungen.

Warum ich sie auch auf einem geteilten Gerät nutzen würde

Bei einer gemeinsamen Jobsuche kann es praktisch sein, Stellen und Arbeitgebergespräche direkt nebeneinander zu betrachten: Eine Person interessiert sich vielleicht für die Arbeitszeiten, die andere für die Gehaltsaussichten oder den Ruf des Unternehmens. Glassdoor eignet sich dabei als Recherchewerkzeug, nicht als gemeinsamer persönlicher Posteingang. Ich würde das Smartphone etwa beim Abendessen auf den Tisch legen, interessante Arbeitgeber zusammen durchsehen und anschließend jede Person ihre eigene Bewerbung und weitere Schritte erledigen lassen.

Gerade bei einem geteilten Gerät lohnt es sich, vorab über Konten und persönliche Inhalte nachzudenken. Lebenslauf und Bewerbungsaktivitäten gehören zur jeweiligen Person; sie sollten nicht versehentlich mit denen eines Partners oder Mitbewohners vermischt werden. Wenn mehrere Menschen dasselbe Gerät nutzen, würde ich deshalb vor dem Wechsel prüfen, welches Konto gerade angemeldet ist, und sensible Unterlagen nicht einfach für alle zugänglich liegen lassen. Die App ersetzt keine klare Trennung persönlicher Konten.

Eine gemeinsame Suche braucht klare Absprachen

Glassdoor kann eine Unterhaltung über den nächsten Karriereschritt konkreter machen, weil man Stellenanzeigen, Arbeitgeberbewertungen und Gehaltsangaben gemeinsam ansehen kann. Nützlich ist das zum Beispiel, wenn jemand nach einer Pause wieder einsteigen oder in eine andere Branche wechseln möchte: Statt nur über einen vagen Wunsch zu sprechen, lassen sich mögliche Arbeitgeber sammeln und die jeweiligen Eindrücke vergleichen. Ich würde dabei notieren, welche Fragen noch offen sind, statt eine einzelne Bewertung als abschließendes Urteil zu behandeln.

Für die Koordination im Alltag hilft eine einfache Aufteilung: Eine Person recherchiert Unternehmen, die andere prüft passende Stellen und Anforderungen. Danach kann man die Ergebnisse besprechen, ohne dass beide dieselbe Suche ständig von vorn beginnen. Die App organisiert allerdings nicht automatisch die Aufgaben eines Haushalts oder eines Teams. Wer Bewerbungen gemeinsam verwaltet, braucht daher weiterhin eine eigene Absprache darüber, wer sich wo bewirbt und welche Informationen geteilt werden dürfen.

Werbung

Bewertungen mit Abstand lesen

Bei Arbeitgeberbewertungen achte ich darauf, wiederkehrende Themen von einzelnen Erfahrungen zu unterscheiden. Ein sehr positiver oder sehr kritischer Bericht kann einen hilfreichen Hinweis liefern, ist aber nicht automatisch repräsentativ für jede Abteilung, Führungskraft oder Arbeitsstätte. Ich würde auf konkrete Beschreibungen achten und sie mit Gehaltsinformationen sowie der Stellenanzeige abgleichen. So wird aus einer schnellen Bauchentscheidung eine bessere, wenn auch weiterhin unvollständige Einschätzung.

Auch im Haushalt sollte klar sein, wer die App tatsächlich nutzt. Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren, doch der Inhalt richtet sich in erster Linie an Menschen, die sich mit Beschäftigung, Arbeitgebern und Gehältern auseinandersetzen. Eine niedrige Alterskennzeichnung ist kein Hinweis darauf, dass Bewertungen oder Bewerbungsunterlagen für Kinder gedacht sind. Bei gemeinsam verwendeten Geräten würde ich die Jobsuche deshalb als persönliche Angelegenheit behandeln und jungen Familienmitgliedern erklären, dass berufliche Profile und Dokumente nicht zum Herumprobieren gedacht sind.

Weitere lesenswerte Artikel

Alle Artikel

Ein erster Blick auf die Funktionen

Nach dem Download der Glassdoor-App wird schnell klar, dass sie weit mehr bietet als nur einfache Jobanzeigen. Die Benutzeroberfläche ist ziemlich intuitiv und sorgt dafür, dass man sich schnell zurechtfindet. Was mir besonders gefallen hat, sind die Filtermöglichkeiten. Du kannst deine Suche verfeinern, indem du nach Standort, Branche oder sogar Unternehmensbewertungen filterst. Das ist super hilfreich, wenn du genau weißt, was du suchst.

Unternehmensbewertungen und Gehaltsinformationen

Ein echtes Highlight der App sind die detaillierten Unternehmensbewertungen und Gehaltsinformationen. Du kannst Erfahrungsberichte von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern lesen, die dir einen ehrlichen Einblick in die Unternehmenswelt geben. Es ist fast so, als hätte man einen Insider an der Hand, der einem die ungeschminkte Wahrheit erzählt. Und seien wir ehrlich, wer will nicht wissen, wie es wirklich hinter den Kulissen zugeht?

Die Gehaltsinformationen sind ebenfalls Gold wert. Du kannst Gehaltsvergleiche anstellen und sehen, ob du in deinem aktuellen Job fair bezahlt wirst oder ob es an der Zeit ist, über eine Gehaltserhöhung zu verhandeln. Diese Funktion kann wirklich den Unterschied machen, wenn du über deine Karriere nachdenkst.

Werbung

Von der ersten Suche bis zur Bewerbung

Die Jobsuche mit der App ist ein Kinderspiel. Du kannst nicht nur nach spezifischen Jobs suchen, sondern auch Benachrichtigungen für neue Stellen einrichten, die zu deinem Profil passen. So verpasst du keine Gelegenheit mehr. Die Möglichkeit, deinen Lebenslauf direkt über die App zu speichern und zu versenden, spart eine Menge Zeit und Mühe. Und das Beste: Die App ist sowohl auf Android als auch auf iOS verfügbar, sodass du immer und überall auf dem Laufenden bleiben kannst.

In meinem Alltag sehe ich den größten Nutzen nicht darin, jede freie Minute neue Anzeigen zu öffnen, sondern die Suche in kleine, sinnvolle Schritte zu teilen. Wer abends nur kurz Zeit hat, kann erst nach passenden Orten und Tätigkeitsfeldern filtern, später Arbeitgeber prüfen und erst dann den Lebenslauf für eine konkrete Bewerbung verwenden. Das verhindert, dass man aus Zeitdruck wahllos auf Stellen reagiert. Benachrichtigungen können dabei als Erinnerung dienen, sollten aber nicht die eigene Auswahl ersetzen: Eine neue Anzeige ist erst dann interessant, wenn Aufgaben, Arbeitsweg und Rahmenbedingungen wirklich passen.

So würde ich die Informationen praktisch prüfen

Ein konkreter Ablauf hilft, die vielen Inhalte nicht miteinander zu verwechseln. Ich würde zuerst die Stellenanzeige lesen und festhalten, welche Anforderungen tatsächlich genannt werden. Danach würde ich die Unternehmensberichte nach wiederkehrenden Hinweisen durchsuchen und die Gehaltsangaben als Orientierung für ein Gespräch oder einen Vergleich nutzen. Zum Schluss würde ich prüfen, ob mein Lebenslauf zu genau dieser Stelle passt. Diese Reihenfolge ist sinnvoller, als mit einer auffälligen Bewertung zu beginnen und anschließend jede Information durch deren Stimmung zu interpretieren.

Bei der Gehaltsrecherche würde ich außerdem auf Vergleichbarkeit achten. Eine Zahl sagt wenig aus, wenn Tätigkeit, Erfahrung oder Arbeitsort nicht zu meiner Situation passen. Für eine Verhandlung kann Glassdoor deshalb gute Gesprächsgrundlagen liefern, aber keine fertige Forderung, die man ungeprüft übernehmen sollte. Ich würde mir mehrere passende Anhaltspunkte notieren und daraus eine realistische Spanne ableiten, statt mich auf einen einzigen Wert zu versteifen. Das ist besonders hilfreich, wenn man den eigenen Marktwert bislang nur schwer einschätzen konnte.

Was Glassdoor von anderen Wegen der Jobsuche unterscheidet

Im Vergleich zu einer klassischen Jobbörse, die vor allem Anzeigen und Bewerbungswege in den Vordergrund stellt, verbindet Glassdoor die Stellensuche mit Einblicken in Unternehmen und Gehaltsinformationen. Das ist sein stärkster Unterschied: Man kann nicht nur fragen, ob eine Stelle verfügbar ist, sondern auch, welche Fragen man zum Arbeitgeber vor einer Bewerbung stellen möchte. Eine berufliche Plattform, die vor allem Kontakte und den Austausch mit dem eigenen Netzwerk betont, kann dagegen besser sein, wenn Empfehlungen oder persönliche Kontakte entscheidend sind. Für eine möglichst breite Suche würde ich Glassdoor daher nicht zwingend als einzigen Kanal verwenden.

Werbung

Auch die Kombination aus Bewertungen und Stellenanzeigen verlangt etwas Selbstständigkeit. Die App kann Informationen an einem Ort zugänglich machen, aber sie kann nicht entscheiden, welche Aspekte für mich wichtiger sind: ein passendes Gehalt, eine bestimmte Tätigkeit oder ein gutes Gefühl bei der Unternehmenskultur. Wer eine schnelle Liste mit Stellen sucht und Bewertungen nicht lesen möchte, empfindet die zusätzlichen Informationen möglicherweise eher als Ablenkung. Wer dagegen vor einer Bewerbung Arbeitgeber vergleichen will, bekommt hier einen nützlichen zweiten Blickwinkel.

Für wen sie passt – und wann ich anders suchen würde

Ich würde Glassdoor besonders Menschen empfehlen, die einen Stellenwechsel vorbereiten, ihren nächsten Karriereschritt abwägen oder sich vor einem Bewerbungsgespräch besser über ein Unternehmen informieren möchten. Auch wenn ich bereits beschäftigt wäre und nur prüfen wollte, ob meine Vergütung ungefähr zu vergleichbaren Tätigkeiten passt, wäre die Verbindung von Jobsuche, Gehaltsangaben und Erfahrungsberichten praktisch. Der kostenlose Zugang senkt die Hürde, die App zunächst als Recherchehilfe auszuprobieren; entwickelt wird sie von Glassdoor LLC.

Weniger passend ist sie für jemanden, der ausschließlich eine möglichst nüchterne Stellenliste ohne Arbeitgeberberichte sucht oder eine vollständige, objektive Bewertung jedes Unternehmens erwartet. Bewertungen spiegeln persönliche Erfahrungen wider, und die eigene Abteilung kann sich von anderen Bereichen unterscheiden. Bei sehr speziellen Berufen oder einem eng begrenzten Suchgebiet würde ich zusätzlich andere Jobbörsen, Unternehmensseiten oder mein berufliches Netzwerk heranziehen. Die App ist dann ein Baustein der Recherche, nicht die alleinige Entscheidungsinstanz.

Ein realistischer Suchalltag statt endlosem Scrollen

Angenommen, ich überlege nach der Arbeit, mich beruflich neu zu orientieren, habe aber nur wenige Minuten, bevor der Abend weitergeht. Ich würde eine Suche nach Ort und Tätigkeitsfeld eingrenzen, eine passende Anzeige speichern oder für später im Blick behalten und anschließend die Arbeitgeberinformationen prüfen, wenn ich mehr Ruhe habe. Am nächsten Tag könnte ich gezielt entscheiden, ob die Stelle zu meinen Vorstellungen passt. So bleibt die Jobsuche überschaubar und wird nicht zu einem dauernden Strom von Benachrichtigungen und halb gelesenen Anzeigen.

Ein weiterer praktischer Kniff ist, Bewertungen nicht nur danach zu lesen, ob sie positiv oder negativ sind, sondern nach dem konkreten Thema, das für mich zählt. Geht es mir um Führung, Entwicklungsmöglichkeiten oder Vergütung, sind Berichte zu genau diesen Punkten hilfreicher als ein allgemeines Gesamturteil. Wenn ich nichts Passendes finde, würde ich das nicht sofort als Beweis nehmen, dass ein Arbeitgeber ungeeignet ist; ich würde die Suche später erneut prüfen oder andere Quellen ergänzen. Das macht die App wertvoller, ohne ihre Grenzen zu übersehen.

Komfort, Konten und Grenzen im Alltag

Der direkte Zugriff auf Lebenslauf und Bewerbungsfunktionen kann den Ablauf vereinfachen, besonders wenn man unterwegs eine interessante Stelle entdeckt. Gleichzeitig würde ich vor dem Absenden kurz innehalten und kontrollieren, ob die richtigen Unterlagen und Angaben verwendet werden. Das ist auf einem gemeinsam genutzten Smartphone besonders wichtig: Ein gespeicherter Lebenslauf kann persönliche Informationen enthalten und sollte nicht wie ein gemeinsames Haushaltsdokument behandelt werden. Für die eigentliche Bewerbung bleibt Sorgfalt wichtiger als ein schneller Fingertipp.

Glassdoor ist kostenlos und wird von vielen Menschen genutzt: Die App hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,5 bei rund 655.000 Bewertungen und kommt auf über 10 Millionen Installationen. Die aktuelle Version ist 13.2.0; sie erschien ursprünglich am 13.03.2013 und setzt mindestens Android 8.0 voraus. Solche Eckdaten können bei der Entscheidung helfen, sagen aber nicht, ob die App auf jedem einzelnen Gerät gleich angenehm läuft. Für mich zählt im Alltag vor allem, ob die Suche und die Arbeitgeberinformationen zu meiner konkreten Frage passen.

Ein paar Worte zur Benutzerfreundlichkeit

Die App ist insgesamt sehr benutzerfreundlich, aber wie bei jeder App gibt es auch hier ein paar kleinere Hürden. Manchmal kann die Ladezeit der Bewertungen etwas länger dauern, besonders wenn du in einer Gegend mit schlechtem Internet bist. Aber das ist ein kleines Manko im Vergleich zu den vielen Vorteilen, die Glassdoor bietet.

Ein weiterer Punkt ist, dass die Vielzahl an Informationen auf den ersten Blick überwältigend sein kann. Doch sobald man den Dreh raus hat, ist es ein unschätzbares Werkzeug für die Jobsuche.

Mein Fazit

Alles in allem ist die Glassdoor-App ein unverzichtbares Tool für jeden, der ernsthaft an seiner Karriere arbeiten möchte. Die Kombination aus Unternehmensbewertungen, Gehaltsinfos und Jobangeboten macht sie zu einem umfassenden Begleiter auf deinem Karriereweg. Also, falls du sie noch nicht ausprobiert hast, worauf wartest du noch? Lade die App herunter und starte deine Reise zu deinem Traumjob!

Highlights

  • Umfangreiche Jobsuche mit Filteroptionen.
  • Echte Gehaltsdaten von Arbeitnehmern.
  • Nutzerbewertungen für Arbeitgeber.
  • Einfache Bewerbung über die App.
  • Aktuelle Jobbenachrichtigungen.

Einschränkungen

  • Benötigt Internetverbindung für Nutzung.
  • Manchmal ungenaue Gehaltsdaten.
  • Erfordert Registrierung zur Nutzung.
  • Nicht alle Funktionen in der kostenlosen Version.
  • Könnte mehr internationale Daten haben.

Häufig gestellte Fragen

01

Wie funktioniert die Glassdoor-App?

Die Glassdoor-App ermöglicht es Nutzern, Stellenangebote zu durchsuchen, sich über Gehälter zu informieren und Arbeitgeberbewertungen zu lesen. Sie bietet personalisierte Jobempfehlungen basierend auf Ihrem Profil und ermöglicht es Ihnen, sich direkt über die App zu bewerben. Zudem können Sie Benachrichtigungen über neue Jobangebote einstellen.

02

Sind die Gehaltsinformationen auf Glassdoor zuverlässig?

Die Gehaltsinformationen auf Glassdoor basieren auf anonymen Beiträgen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern. Während die Plattform bemüht ist, genaue und aktuelle Daten bereitzustellen, können die Angaben variieren. Es ist ratsam, mehrere Quellen zu konsultieren, um einen umfassenden Gehaltsüberblick zu erhalten.

03

Ist die Nutzung der Glassdoor-App kostenlos?

Ja, die Glassdoor-App ist kostenlos herunterladbar und bietet viele Funktionen ohne Kosten. Allerdings gibt es zusätzliche Premium-Funktionen, die gegen eine Gebühr verfügbar sind, wie zum Beispiel erweiterte Gehaltsberichte und detaillierte Arbeitgeberanalysen.

04

Wie sicher sind meine Daten auf Glassdoor?

Glassdoor legt großen Wert auf den Schutz Ihrer persönlichen Daten. Die Plattform verwendet moderne Verschlüsselungstechniken, um Ihre Informationen zu schützen. Dennoch sollten Nutzer stets vorsichtig mit der Veröffentlichung sensibler Informationen umgehen und die Datenschutzrichtlinien der App beachten.

05

Welche Vorteile bietet die Glassdoor-App gegenüber der Website?

Die Glassdoor-App bietet Mobilität und Bequemlichkeit, da Sie überall auf Jobangebote und Bewertungen zugreifen können. Sie ermöglicht schnelle Bewerbungen und personalisierte Benachrichtigungen. Die App ist optimiert für mobile Geräte und bietet eine intuitive Benutzeroberfläche, die die Jobsuche effizienter gestaltet.

Glassdoor | Jobs & Gehälter in anderen Sprachen

Werbung
Glassdoor | Jobs & Gehälter icon

Glassdoor | Jobs & Gehälter

Business

Über diesen Eintrag

Entwickler
Indeed, Inc.
Support-E-Mail
glassdoorcommunity@indeed.com
Website
https://www.glassdoor.com
Datenschutzerklärung
Entwicklerrichtlinien
Store-Daten
Stand: 1. Nov. 2026

Diese Website bietet unabhängige Informationen zu mobilen Apps, die von Drittanbietern entwickelt wurden, und besitzt, veröffentlicht oder vertreibt die genannten Anwendungen nicht. Alle Marken und Logos bleiben Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die auf den App-Seiten angegebenen Entwickler-Kontaktdaten und Datenschutzhinweise stammen vom offiziellen Entwickler und dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Bei Fragen zum Support oder zu Daten wende dich an den Entwickler unter glassdoorcommunity@indeed.com, https://www.glassdoor.com oder https://hrtechprivacy.com/brands/glassdoor#privacypolicy.

Weitere Empfehlungen wie Glassdoor | Jobs & Gehälter

Alle Apps ansehen